Bücher

Therapeutische Expertise

Bücher
Foto: Anne Günther (Universität Jena)

Therapeutische Expertise

Zur laufenden Verbesserung der therapeutischen Expertise werden für das therapeutische Team der Forschungsambulanz regelmäßige Angebote zur Weiterqualifikation organisiert.

Fortbildungen für das psychotherapeutische Team

Supervision

Interessengruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie des höheren Lebensalters

Fortbildungen für das psychotherapeutische Team

Im Rahmen dieser Fortbildungsreihe werden regelmäßig Experten aus Forschung und Praxis eingeladen, die Vorträge oder Workshops zu relevanten Themen aus und rund um die Psychotherapie mit älteren Patienten anbieten. Bisher eingeladenen Experten waren:

  • Dr. Gerd Wagner (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Jena): Suizidprävention
  • Prof. Dr. Eva Maria Kessler (MSB Medical School Berlin): Besonderheiten in der psychotherapeutischen Arbeit mit hochbetagten und pflegebedürftigen Patienten
  • Dr. Franziska Meichsner (Goethe Universität Frankfurt): Behandlung der anhaltenden Trauerstörung: Wirkmechanismen des Complicated Grief Treatment
  • Dr. Alexandra Wuttke-Linnemann (Universität Mainz): Dyadische Interventionen für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen
  • Dipl.-Psych. Simon Bollmann (Universität Marburg): Neue Perspektiven in der Behandlung chronisch depressiver älterer Patienten durch CBASP
  • Dr. med. Susan Thiel/Dr. Dipl. Psych. Sandra Nehrdich (Gerontopsychiatrische Tagesklinik Jena): Behandlung von Menschen im höheren Lebensalter in der Psychiatrie
  • Prof. Dr. Simon Forstmeier (Universität Siegen): Der Lebensrückblick in der Psychotherapie mit kognitiv gesunden und dementen älteren Menschen
  • Prof. em Dr. Jo Reichardts (Senior Fellow KWI Kulturwissenschaftliches Institut Essen): Kommunikatives Handeln mit dementierenden Menschen
  • Dr. Elisabeth Sens (Zentrum für Interdisziplinäre Schmerztherapie Bad Berka): Inhalte der psychologischen Schmerztherapie
  • Dr. DP Klaus Pfeiffer (Klinik für Geriatrische Rehabilitation Forschung & Entwicklung; Robert-Bosch-Krankenhaus): Psychotherapie im Alter – Umgang mit Immobilität und Sturzangst
  • Prof. Dr. Eva Maria Kessler (MSB Medical School Berlin): Psychotherapie mit alten und sehr alten Menschen
  • Dr.med. Rainer Sonntag (Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie in Olpe): Einführung in die Akzeptanz- und Commitmenttherapie
  • Dr. med. Eckhard Roediger (Institut für Schematherapie Frankfurt): Einführung in die Schematherapie
  • Prof. Dr. Dr. Maercker (Universität Zürich): Psychotherapie im Alter

nach oben

Supervision

Einmal wöchentlich findet für das Team der Forschungsambulanztherapeuten eine einstündige Supervisionssitzung unter der Leitung von Frau Prof. Wilz statt. Hier werden anhand von Videosequenzen aus den Therapiesitzungen aktuelle Fragen und Probleme der Therapeuten, sowie Lösungsmöglichkeiten besprochen.

Externe Supervisorin: Im Juli 2016 war Frau Dr. Ursula Auclair (Aging & Dementia Clinical Research Center, The Pearl Barlow Center for Memory Evaluation and Treatment, New York) für mehrere Wochen als Supervisorin in der Forschungsambulanz tätig. Insbesondere begleitete sie die Gruppe für Patienten mit beginnender Demenz supervisorisch. Frau Dr. Auclair arbeitet seit vielen Jahren mit Patienten in verschiedenen Stadien der Demenz und deren Angehörigen. Ihre Erfahrungen regten uns an, im Rahmen der Behandlung der Demenzpatienten auch paartherapeutische Sitzungen durchzuführen.

nach oben

Interessengruppe „Klinische Gerontopsychologie und Psychotherapie im höheren Lebensalters“

Als Sprecherin und Mitinitiatorin der Interessengruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie des höheren Lebensalters der Fachgruppe für klinische Psychologie und Psychotherapie engagiert sich Frau Prof. Wilz für die Verbesserung des therapeutischen Angebotes für Menschen im höheren Lebensalter. Dabei setzt die Interessengruppe sich auch für eine Verbesserung der Ausbildung von Psychotherapeuten hinsichtlich gerontologischer Themen und Kompetenzen ein. Aktuell wird im Rahmen einer Masterarbeit zunächst eine Bestandsaufnahme gerontologischer Inhalte in der Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten durchgeführt. Die Erkenntnisse aus dieser Bestandsaufnahme sollen publiziert werden sowie eine Handreichung mit Empfehlungen zu gerontologischen Inhalten in der Psychotherapieausbildung erarbeitet werden, die über die Fachgruppe den Ausbildungsinstituten zur Verfügung gestellt wird.

Ein weiteres Ziel der Interessengruppe ist es, darauf hinzuwirken, Gerontopsychologische Inhalte bei der anstehenden Ausbildungsreform (Direktstudium) stärker zu integrieren. Angehende Psychotherapeuten sollen auch im Studium stärker an die Behandlung älterer Patienten herangeführt werden.

nach oben

Diese Seite teilen
Die Uni Jena in den sozialen Medien:
Ausgezeichnet studieren:
  • Logo der Initiative "Total E-Quality"
  • Logo des Best Practice-Club "Familie in der Hochschule"
  • Logo des Projekts "Partnerhochschule des Spitzensports"
  • Qualitätssiegel der Stiftung Akkreditierungsrat - System akkreditiert
Zurück zum Seitenanfang